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Hallux rigidus Düsseldorf | Arthrose des Großzehengelenks

Ein Hallux rigidus ist ein Befund, der die große Zehe betrifft. Wenn diese sich nicht mehr richtig oder überhaupt nicht mehr bewegen lässt, weil sie steif geworden ist, wird das Abrollen des Fußes erschwert und verursacht Schmerzen. Jeder Schritt wird als schmerzhaft empfunden und dadurch die Lebensqualität herabgesetzt.

Wie entsteht ein Hallux rigidus?

Die steife Großzehe ist eine abnutzungsbedingte Erkrankung, die auch auf Grund von Arthrose entstehen kann. Der schmerzhafte Bewegungsverlust entsteht im Grundgelenk, das durch Anschwellen der Gelenkoberflächen Schmerzen sowie Entzündungen bereitet und zu völliger Versteifung führen kann.

Auch kleinere Verletzungen der Gelenkoberfläche sowie hohe Belastung, z.B. bei Sportlern, und durch gleichzeitige Fehlstellung im Abrollen des Fußes über längere Zeit, können mögliche Ursachen für dieses Krankheitsbild sein.

Ganz simpel können auch die falschen Laufschuhe verantwortlich sein. In vielen Fällen bleibt die Ursache aber auch rätselhaft. Man nimmt an, dass es auch genetische Gründe für die Entstehung eines Hallux rigidus gibt.

Beschwerden bei Hallux rigidus

Betroffene Patienten nehmen häufig eine Schonhaltung beim Laufen ein und erzeugen so unbemerkt eine Fehlstellung von benachbarten Gelenken. Abgesehen davon, dass das Grundgelenk im geschwollenen Zustand druckempfindlich und schmerzhaft ist, kommt es nicht selten auch zu Funktionsstörungen der Hüfte, des Kniegelenkes, der Hals- und Lendenwirbelsäule und des Sprunggelenkes. Mit der Zeit gerät der Patient mit seinen Beschwerden wie in einen Teufelskreis. Wann immer er der einen Beschwerdeart auszuweichen versucht, so gerät er in die nächste schmerzhafte Beeinträchtigung.

Behandlung bei Hallux rigidus

Zunächst sollte auf alle Fälle dazu übergegangen werde, Schuhe mit einem größeren Zehenraum zu tragen. Sie verringern den Druck auf den Vorfuß und damit auch auf die Großzehe. Auch orthopädische Einlagen bringen für das Grundgelenk der Zehe eine Entlastung. Ärztlich überwachte Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten sind eine weitere Möglichkeit, Schwellung und Schmerzen entgegenzuwirken.

Um die Funktionalität des Grundgelenkes wiederzuerlangen, kann je nach Ausprägungsgrad und Stadium der Erkrankung eine Operation unumgänglich sein. Hierbei wird der Knorpel geglättet, eine Titanplatte oder sogar ein künstliches Grundgelenk eingesetzt. Je nach Umfang einer Operation und der durchgeführten Methode dauert die Rehabilitation zwischen vier und vierzehn Tagen. Es sollte aber immer versucht werden, zunächst auf konservative Weise einen Hallux rigidus zu behandeln. Dazu gehören auch physiotherapeutische Maßnahmen.

Wenn Sie die zuvor beschriebenen Beeinträchtigungen beim Gehen und Laufen bei sich erkennen und eine zuverlässige Diagnose wünschen, geben Sie sich gerne in unsere erfahrenen, chirurgischen Hände.

Sie können kurzfristig einen Termin in unserer Praxis unter 0211 – 791780 vereinbaren, um im persönlichen Gespräch zu erfahren, welches Krankheitsbild vorliegt und welche Behandlung ratsam ist. Wir freuen uns auf Sie.

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