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Halswirbelsyndrom in Düsseldorf (HWS-Syndrom)

Beim Halswirbelsyndrom, kurz HWS-Syndrom genannt, oder auch Zervikalsyndrom handelt es um eine Erkrankung, bei der die Wirbel im Hals- und Schulterbereich angegriffen sind. Die Schmerzen, die ein HWS-Syndrom erzeugt, können ganz unterschiedlich ausfallen, treten aber meist in der Region von Nacken, Arm und Schultern auf.

Symptome eines Halswirbelsyndroms

So unterschiedlich, wie jeder Mensch ist, so unterschiedlich können die Beschwerden und Schmerzen ausfallen. Meistens zeigen sich aber dumpfe, diffuse Schmerzen in Schultern und Armen. Auch Kopfschmerzen und eine insgesamt herabgesetzte Funktion der Gelenke in diesem Bereich gehen mit dem HWS-Syndrom einher. Manche Patienten empfinden auf Grund einer Nervenreizung auch Kribbeln und „Ameisenlaufen“ bis in die Fingerspitzen.

Ursachen für ein Halswirbelsyndrom (HWS)

Die Ursachen für ein HWS lassen sich grob in drei Kategorien unterteilen:

  • Degenerative Veränderung (erworbene Veränderung der Wirbelkörper)
  • Funktionelle Veränderung (ausgelöst durch Fehlhaltung)
  • Posttraumatische Veränderung (ausgelöst durch einen Unfall)

In der ersten Kategorie liegen Abnutzungen zugrunde, durch die die Wirbelkörper auf Nervenwurzeln drücken, was wiederum die Blutzufuhr behindert. Das kommt sehr oft bei Bandscheibenvorfällen vor. In der zweiten Kategorie wird durch eine Fehlhaltung die Beweglichkeit eingeschränkt. Die dritte Kategorie, in der Unfälle beim Sport oder häufig auch Autounfälle verantwortlich für ein HWS sind, hat man es überwiegend mit einem Schleudertrauma zu tun, bei dem durch ruckartige Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen Sehnen und Muskeln gewaltsam gedehnt werden.

Halswirbelsyndrom-Behandlung

Natürlich richtet sich die Behandlung zunächst nach der Ursache. Man wird versuchen, konservativ zu behandeln und verabreicht schmerzlindernde und muskelentspannende Mittel, begleitet von einer gezielten Physiotherapie und Akupunktur.

Wird bei einer konservativen Behandlung der gewünschte Erfolg nicht erreicht, weil das HWS-Syndrom zu sehr fortgeschritten ist oder aber die Bandscheiben derart geschädigt sind, dass sie sich aus den Wirbelkörpern heraus wölben, so ist eine Operation in Erwägung zu ziehen.

Bei einer solchen Operation wird Bandscheibengewebe entfernt, um gereizte Nerven zu entlasten und die Bandscheibe wieder in ihre normale Umgebung zu bringen. Eine Operation kann helfen und erzielt eine länger andauernde Besserung, jedoch ist eine gänzliche Beschwerdefreiheit nicht garantiert. Deshalb müssen Arzt und Patient genau abwägen, welche Behandlung individuell am besten ist. In jedem Fall muss der Patient aber Geduld haben, denn die Genesung eines HWS kann sich über mehrere Wochen hinziehen.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie unter den hier genannten Symptomen leiden, um abzuklären, ob bei Ihnen ein HWS-Syndrom vorliegt. Wir können dann gemeinsam einen Behandlungsplan erstellen und Ihren Beschwerden zu Leibe rücken. Dazu können Sie ganz unkompliziert einen Termin in unserer Praxis unter 0211 – 791780 vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie.

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