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Kniearthrose in Düsseldorf
Kniegelenksarthrose (Gonarthrose)

Eine Arthrose ist immer eine Verschleißerscheinung von Gelenken. Wenn die Kniegelenke von einer Arthrose betroffen sind, so nennt man das Gonarthrose. Bei arthritischen Erkrankungen ist immer der Knorpel, der normalerweise als Puffer gegen Belastungen funktioniert, stark geschädigt und kann in Teilen im Gelenkwasser schwimmen. Das wiederum führt zu Entzündungen und erheblichen Schmerzen.

Eine Gonarthrose ist die häufigste Erkrankung des Kniegelenkes und tritt überwiegend im höheren Lebensalter auf. Bei Männern ab 45 Jahren ist die Häufigkeit höher als bei Frauen. Ab einem Alter von 55 Jahren liegt die Häufigkeit insgesamt bei den Frauen.

Symptome einer Kniearthrose

Je nach fortgeschrittenem Stadium können sehr starke Schmerzen von einer Gonarthrose ausgehen, die bisweilen sogar im Ruhezustand anhalten. Die typischen Anzeichen einer Gonarthrose sind:

  • Schmerzen beim Treppensteigen
  • Schmerzen bei Belastung (z.B. beim Tragen von schweren Lasten)
  • Schmerzen nach längerem Sitzen
  • Schmerzen durch Wetterfühligkeit (feuchtes und kaltes Wetter)
  • Schmerzen beim Gehen insgesamt
  • knirschende Geräusche beim Bewegen
  • Kniegelenkserguss

Die Beweglichkeit des Knies kann bei einer weit fortgeschrittenen Gonarthrose so weit eingeschränkt sein, dass am Ende eine Versteifung des Knies entsteht. In jedem Fall bedeutet diese Erkrankung eine nicht unerhebliche Herabsetzung der Lebensqualität.

Ursachen einer Kniearthrose

In den meisten Fällen entsteht eine Gonarthrose auf Grund von äußeren Einwirkungen. Das können zurückliegende Sportverletzungen des Kniegelenkes, aber auch des Sprunggelenkes sein. Eine jahrelange Fehlhaltung löst diese Erkrankung dann aus. Häufige Ursache ist auch eine andauernde Belastung durch zu ausgiebigen Sport oder das Tragen von schweren Lasten über einen langen Zeitraum.

Nicht selten ist auch die Ausübung eines Berufes, der die Knie sehr beansprucht, wie zum Beispiel der des Fliesenlegers, für eine Gonarthrose verantwortlich. Schlussendlich spielt auch starkes Übergewicht bei der Entstehung der Erkrankung eine Rolle. In diesen Fällen spricht man von einer sekundären Gonarthrose.

Es kommt aber auch vor, dass sich eine Gonarthrose völlig ohne die bekannten Ursachen entwickelt. In sehr seltenen Fällen können davon auch jüngere Menschen betroffen sein. Dieser Umstand ist bis heute noch nicht ausgeforscht, aber es liegt die Vermutung nahe, dass eine genetische Veranlagung die Ursache ist. Man nennt die Erkrankung dann primäre Gonarthrose.

In jedem Fall ist es wichtig, möglichst in einem frühen Stadium, eine Behandlung durchzuführen. Das ist heute sehr gut möglich und die Behandlungserfolge sind sehr aussichtsreich.

Behandlung einer Kniegelenksarthrose

Neben einer klinischen Untersuchung, in der man die Beweglichkeit überprüft, muss eine Röntgenaufnahme angefertigt werden. Nur so kann festgestellt werde, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist und ob bereits ein solcher Knorpelschwund vorliegt, dass die Knochen ungeschützt auf einander reiben.

In einem frühen Stadium kann auf konservative Weise versucht werden, neben der Gabe von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamente, gezielte physiotherapeutische Übungen zu machen. Es ist dabei wichtig, dass eine eventuelle Gewichtsreduktion erwirkt und dass in dieser Zeit das Kniegelenk geschont wird. Es können auch orthopädische Mittel, die eine Unterstützung für das Kniegelenk bieten, angefertigt werden.

Wenn die Gonarthrose fortgeschritten ist oder wenn diese bereits an mehreren Stellen im Inneren des Knies vorhanden ist, kommt eine Operation in Frage. Es werden dann verschlissene Gelenkflächen entfernt und durch eine Prothese ersetzt. Das kann auch eine Teilprothese sein und es ist nicht immer erforderlich, das gesamte Kniegelenk durch eine Prothese zu ersetzen. Diese Operation zählt inzwischen zu den Routineeingriffen und findet bundesweit mehr als 100.000 Mal pro Jahr statt

Manchmal genügt aber auch schon ein minimalinvasiver Schritt, in dem man bei einer Gelenkspiegelung, der sogenannten Arthroskopie, den Knorpelzustand und das eventuelle Vorliegen eines Gelenkergusses feststellen kann. Dieser wird durch Punktieren entfernt und der Druck im Inneren des Kniegelenkes sinkt. Dadurch entsteht eine entlastende und schmerzlindernde Wirkung.

Eine Arthrose ist nicht vollständig heilbar. In anderen Worten kann der Verschleiß des Gelenkes weder rückgängig gemacht noch vollständig gestoppt werden. Durch eine frühzeitige Erkennung und Behandlung kann in den meisten Fällen der Krankheitsverlauf gemildert werden. Begleitende Maßnahmen zur Kräftigung der umliegenden Muskeln sowie ein entsprechendes Verhalten im akuten Zustand einer Gonarthrose tragen wesentlich zu einem Behandlungserfolg bei.

Es ist immer von großer Wichtigkeit, Beschwerden rund um das Knie abzuklären, denn dieses Gelenk ist der Hauptlastenträger des menschlichen Skelettes. Schieben Sie eine Untersuchung nicht auf die lange Bank, wenn Sie Kniebeschwerden haben, denn von allein verschwinden diese nicht. Mit unserer Erfahrung können wir Ihnen kompetent helfen. Vereinbaren Sie schnell einen Termin unter 0211 – 791780 oder über unser Online-Formular in unserer Praxis. In unseren Händen sind Sie gut aufgehoben.

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